• L P D - Niedersachsens Landvolkpräsident Werner Hilse übermittelt allen gewählten Abgeordneten des zukünftigen Niedersächsischen Landtages seinen herzlichen Glückwunsch und wünscht ihnen viel Erfolg in der parlamentarischen Arbeit.
  • Für die Landwirtschaft bleibt weniger Platz
    L P D - Um ein Prozent ist der Anteil der Landwirtschaftsfläche in Niedersachsen seit 2015 auf aktuell 59 Prozent gesunken, berichtet der Landvolk-Pressedienst. 2005 waren mit 4,76 Mio. Hektar noch 61 Prozent der Gesamtfläche Niedersachsen Landwirtschaftsfläche.
  • 455 Hektar Grünkohl wecken Heimatgefühle
    L P D - Mehr als 20.000 Hektar werden in Niedersachsen für den Gemüseanbau genutzt. Auf 455 Hektar davon wächst Heimatgefühl, Tradition und auch ein wenig „Spleen“ mit, schreibt der Landvolk-Pressedienst.
  • Wie viele Daten braucht der Bauern?
    L P D - Die Möglichkeiten, die die Digitalisierung den Landwirten eröffnet, sind gigantisch. Ob im Stall oder auf dem Acker, es können Stickstoffgehalte, Ertragspotenzial und vieles mehr ebenso problemlos erfasst werden.
  • Verbände: "Stärken Sie das Land mit Ihrer Stimme!"
    Wahlaufruf Die Spitzen von 17 verschiedenen Verbänden im ländlichen Raum rufen ihre Mitglieder gemeinsam auf, an der Landtagswahl am 15. Oktober teilzunehmen. „Stärken Sie den ländlichen Raum durch Ihre Stimme: Gehen Sie wählen!“, lautet die Empfehlung des Bündnisses, das rund 700.000 Akteure vertritt.
  • Einsatz der Erzeuger ist stets gleich hoch
    Viel Gutes im Glas – mit dieser positiven Botschaft fasst die Stiftung Warentest zusammen, was sie bei der Untersuchung von Konsummilch festgestellt hat. Im Oktoberheft der Zeitschrift „test“ ging es um die Qualität von Vollmilch unterschiedlicher Molkereien.
  • Milchmarkt bleibt weiter unstet
    L P D - Die deutschen Milcherzeuger dürfen sich zurzeit auf der Gewinnerseite fühlen, aber sie müssen die Zeichen des Marktes sehr genau beobachten. Aktuell wurde der Aufwärtstrend bei den Preisen bei einigen Produkten gestoppt, die Milchanlieferung dagegen liegt trotz eines saisonal üblichen Rückganges über dem Vorjahresniveau.
  • Herzhafte Wildgerichte wärmen an kalten Tagen
    L P D - Zu den Feiertagen wird die Nachfrage nach heimischem Wildfleisch wieder besonders hoch sein, der Festtagsbraten sollte deshalb rechtzeitig beim Wildtierhalter in der Region vorbestellt werden, um später nicht das Nachsehen zu haben.
  • Mahnfeuer brennen am 13. Oktober zum sechsten Mal
    L P D – Niedersachsens Weidetierhalter mahnen weiter ein echtes und effektives Wolfsmanagement an. Das jetzt von Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel vorgelegte Wolfskonzept dagegen ist aus Sicht der Weidetierhalter völlig ungeeignet.
  • Wer bestimmt die Zukunft der Landwirtschaft
    L P D - Die Liste der Vortragenden der Beraterhochschultagung ist lang, aber sie spiegelt die Themenvielfalt wider, mit der sich Landwirte, Berater, Wissenschaft und nicht zuletzt die Politik im Agrarbereich beschäftigen müssen.
  • Biodiversität braucht mehr Flexibilität
    L P D - Landwirte wollen noch mehr für die Biodiversität tun, wenn darunter die Wirtschaftlichkeit des Betriebes nicht leidet. Sie wünschen sich in erster Linie mehr Flexibilität bei den zu beachtenden Regeln, aber auch den damit verbundenen Kontrollen.
  • Milchbotschafter bitten auf der Info zum Gespräch
    L P D - Mit vielen Informationen, Werbeartikeln  und einem Gewinnspiel mit der Chance auf eine Hofübernachtung zeigt sich die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen (LVN) auf der Infa in Hannover.
  • Landfrauen auf dem Weg zur richtigen Entscheidung
    L P D - Unter dem Motto "Abenteuer Landwirtschaft: Entscheidungen treffen, mit Entscheidungen leben" veranstalten die beiden Niedersächsischen Landfrauenverbände Hannover und Weser-Ems sowie die Landwirtschaftskammer Niedersachsen die 4. Fachtagung für Frauen in der Landwirtschaft.
  • REgenwetter durchkreuzt Planungen der Bauern
    L P D - Nach einem mehr als durchwachsenen Sommer hatten Niedersachsens Landwirte auf einen sonnigen Herbstauftakt gesetzt. Derzeit allerdings gehen diese Träume in sehr viel Regen unter. „So ein verrücktes Jahr habe ich in meinen mehr als 25 Berufsjahren noch nicht erlebt“, sagt Manfred Tannen aus dem ostfriesischen Wittmund.
  • Zuckermarkt muss sich zum Quotenende neu finden
    L P D - Nasse Böden sind derzeit die größte Herausforderung für die Fahrer der Rübenroder und Verladesysteme, meldet der Landvolk-Pressedienst. Nach den ergiebigen Regenfällen im Sommer und ständigen weiteren Regenschauern sind die Böden weich und konnten auch nicht richtig abtrocknen.