Trainings- und Erholungswoche für pflegende Angehörige

Noch Plätze frei in Bad Freienwalde

 

Für die Trainings- und Erholungswoche pflegender Angehöriger vom 22. bis 29. November 2015 in der Fachklinik und Moorbad Bad Freienwalde meldet die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) noch freie Plätze.

 
Zu diesem Gesundheitsangebot der SVLFG können sich Pflegepersonen anmelden, die

  • einen Pflegebedürftigen pflegen, der Anspruch auf Leistungen aus der Landwirtschaftlichen Pflegeversicherung hat oder
  • einen Pflegebedürftigen pflegen, der Anspruch auf Leistungen aus der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung hat (Pflegebedürftigkeit auf Grund eines Arbeitsunfalls) oder
  • bei der Landwirtschaftlichen Kranken-/Pflegeversicherung versichert sind – unabhängig davon, ob der Pflegebedürftige in der SVLFG versichert ist.

 

Ziel der Trainings- und Erholungswoche ist, die körperliche und seelische Gesundheit der Pflegenden zu erhalten. Sie bietet ein paar Tage Zeit für die eigenen Bedürfnisse, für Entspannung und Erholung jenseits des Pflegealltags.

Den Schwerpunkt bildet ein Pflegekurs, der unter anderem die Medikamentengabe, die Ausstattung eines Krankenzimmers, die Lagerung und das Waschen im Bett oder geeignete Hilfsmittel für Pflegebedürftige beinhaltet. Die Teilnehmer sollen darüber hinaus in die Lage versetzt werden, sich durch gezielte Bewegungs- oder Entspannungsübungen selbst zu regenerieren, um auch weiterhin der anstrengenden Aufgabe gewachsen zu sein. Auch der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten ist dabei äußerst wichtig.

Für Unterkunft und Vollpension ist eine Eigenbeteiligung von 99 Euro zu zahlen. Während dieser Woche ist es möglich, den Pflegebedürftigen durch eine Kurzzeit- oder Verhinderungspflege versorgen zu lassen.

Fragen beantwortet Sandra Schlag unter Telefon 03342 36-1116. Weitere Informationen stehen im Internet bereit unter www.svlfg.de > Gesundheitsangebote > Trainings- und Erholungswoche für pflegende Angehörige.



Quelle: Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau vom 04.06.2015